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Ihre Anforderungen und dieses Modell
Passt es zu Ihren Prioritäten?
Kann ein kompatibler USB-Computer Legal-Blätter in Farbe drucken und eine Legal-Vorlage über den ADF erfassen?
Ja. Die tatsächlichen Druckmedien- und Einzugsbereiche unterstützen Legal, und die Erfassung über einen USB-Computer ist dokumentiert. Das Flachbett ist kürzer.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Bietet der 2135cn automatischen beidseitigen Druck auf Letter-Papier?
Nein. Die Bedienungsanleitung beschreibt manuelle Routinen zum erneuten Einlegen von Papier aus der Kassette und dem Einzelblatteinzug.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Kann ein Ethernet-Computer über den Netzwerkordner-Workflow einen vollständigen Legal-Scan vom Vorlagenglas erhalten?
Nein. Ein Netzwerkziel für Computer ist dokumentiert, aber die Glaslänge endet bei 297 mm. Verwenden Sie stattdessen den Legal-fähigen Dokumenteneinzug.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Ein früheres Farb-Multifunktionsgerät für eine bewährte kabelgebundene Einrichtung
Der Dell 2135cn vereint Farblaserdruck, Kopieren, Scannen und Fax. Seine sinnvolle Rolle ist die eines kabelgebundenen Dokumentenplatzes in einem Büro, das einen kompatiblen Computer und den Zustand des konkreten Geräts prüfen kann. Die wichtigste Einschränkung bei der Handhabung ist der manuelle beidseitige Druck: Der Benutzer muss beim erneuten Einlegen anwesend sein.
Das genaue Modell ist wichtiger als eine allgemeine Beschreibung als Dell-Farb-MFP. Die Originalanleitung zu 2135cn beschreibt einen 35-sheet-Dokumenteneinzug, ein separates Vorlagenglas sowie USB- oder Ethernet-Anschlüsse. Funktionen eines späteren Modells mit Touchscreen, WLAN oder Duplex-Dokumenteneinzug werden hier nicht vorausgesetzt.
Den Erfassungsweg anhand der Verbindung planen
Für einen kompatiblen USB-Computer dokumentiert Dell die Funktion „Scan to Application“ am Bedienfeld und die Erfassung über Windows WIA. Beide setzen ausdrücklich ein USB-Kabel voraus. Legen Sie das gewünschte Ziel fest und führen Sie einen tatsächlichen Scan mit der Software durch, die täglich verwendet werden soll.
Ethernet ermöglicht eine weitere dokumentierte Konfiguration: „Scan to Server/Computer“ sendet das erfasste Dokument an einen konfigurierten SMB- oder FTP-Ordner. Dafür sind ein Ziel, ein Adressbucheintrag, Kontoeinstellungen und die entsprechenden Ordnerzugriffsrechte erforderlich. Eine über Ethernet funktionierende Druckwarteschlange beweist für sich genommen nicht, dass das Erfassungsziel eingerichtet ist.
Die Anleitung beschreibt ältere Betriebssysteme und Netzwerkabläufe. Prüfen Sie die Verfügbarkeit aktueller Treiber sowie die Protokoll- und Zugriffsrichtlinien des konkreten Computers, bevor Sie sich auf diese Konfiguration verlassen. Ein Passwort für das Zielkonto authentifiziert den Ordnerzugriff; es belegt nicht, dass vertrauliche Druckaufträge bis zur Freigabe per Abhol-PIN zurückgehalten werden.
Vorlagen aus dem Einzug von Vorlagen auf dem Vorlagenglas unterscheiden
Der ADF fasst bis zu 35 geeignete Normalpapierblätter und nimmt Vorlagen bis zur Länge von Legal auf. Er kann einen Stapel loser Letter-, A4- oder Legal-Dokumente verarbeiten, nachdem Heft- und Büroklammern entfernt wurden. Kombinieren Sie keine unterschiedlichen Papierformate und verwenden Sie keine ungeeigneten, beschädigten oder beschichteten Blätter.
Das Vorlagenglas hat eine kürzere nutzbare Länge von 297mm. Es unterstützt das Auflegen von Letter- und A4-Vorlagen, kann aber ein vierzehn Zoll langes Legal-Original nicht vollständig auf einmal erfassen. Legal-Ausgabepapier im Druckfach vergrößert das Vorlagenglas nicht.
Die Farberfassung ist unabhängig vom Farbdruck dokumentiert. Das geprüfte Material bestätigt den normalen Einzugsweg, belegt aber weder eine automatische beidseitige Erfassung über den Dokumenteneinzug noch einen Einzelpass-Mechanismus. Prüfen Sie bei beidseitigen Dokumenten einen vollständigen beaufsichtigten Ablauf, der Seitenreihenfolge und beide Seiten erhält.
Papierkassette und Einzelblatteinzug richtig einrechnen
Die enthaltene Papierkassette fasst 250 geeignete Normalpapierblätter. Ein separater Einzelblatteinzug bietet zusätzlich eine Einlegeposition für einzelne Blätter. Beide unterstützen ausdrücklich Letter, Legal und A4, also 251 Einlegepositionen für Normalpapier, ohne eine optionale Erweiterung vorauszusetzen.
Für Legal-Papier muss die Rückseite des Papierfachs ausgezogen werden. Berücksichtigen Sie diesen Arbeitsraum und passen Sie die Führungen an, statt die erforderliche Stellfläche nur anhand des geschlossenen Gehäuses zu beurteilen. Stimmen Sie die Medieneinstellungen am Bedienfeld und im Treiber auf das eingelegte Papier ab.
Für Umschläge gelten eigene Anweisungen zum Einlegen sowie Materialbeschränkungen. Testen Sie den konkreten Umschlag, bevor Sie einen großen Stapel verarbeiten. Seine zulässige Größe bedeutet nicht, dass er wie eine volle Kassette mit Normalpapier behandelt oder mit jedem Duplexverfahren verwendet werden kann.
Manueller Duplexdruck verändert den Arbeitsablauf
Die Anleitung enthält unterschiedliche Verfahren zum erneuten Einlegen für die Papierkassette und den Einzelblatteinzug. Bei einem Auftrag aus der Kassette wird ein Stapel in der angegebenen Ausrichtung zurückgelegt; beim Einzelblatteinzug müssen die Blätter einzeln eingelegt werden. Befolgen Sie die jeweiligen Anweisungen für die Papierzufuhr und prüfen Sie zuerst ein kleines Muster.
Die Optionen für Bindung an der langen oder kurzen Kante bestimmen die Seitenbindung, während Broschüren- und Mehrseiteneinstellungen den Inhalt anordnen. Keine davon belegt einen automatischen Duplexmechanismus. Für unbeaufsichtigte Druckstapel ist daher eine andere, geprüfte Konfiguration erforderlich.
Vor dem Einsatz als Bürostandard das Gerät prüfen
Prüfen Sie das regionale Strometikett, alle Verbrauchsmaterialien und den Wartungszugang. Wählen Sie den 2135cn, wenn sein nachgewiesener kabelgebundener Farbworkflow ausreicht, und berücksichtigen Sie Anforderungen an automatischen Duplexdruck und nicht belegte mobile Funktionen bei dieser Entscheidung nicht.
Wichtigste Details auf einen Blick
| Farbdruck | Ja |
|---|---|
| Scanner | Ja |
| Kopieren | Ja |
| Fax | Ja |
| Flachbettscanner | Ja |
| Automatischer Dokumenteneinzug | Ja |
Weitere technische Daten und Einrichtungsdetails
| Automatischer beidseitiger Druck | Nein |
|---|---|
| Farbscannen | Ja |
| Umschläge gemäß Anleitung einlegen | Ja |
| Kapazität für normales Papier im Lieferumfang | 251 Blatt |
| Kapazität des Dokumenteneinzugs | 35 Blatt |
| Gehäusebreite | 17.16 in |
| Gehäusetiefe | 19.45 in |
| Gehäusehöhe | 22.83 in |
| Druckwerk | Laser |
Beachten Sie die Anleitung des genauen Modells zu Betriebsgrenzen, mitgelieferter Ausstattung und Versionsunterschieden.
Details zu Papier, Software und Einrichtung
Bedingungen für die Druckgeschwindigkeit
Die ausgewählten Originalabschnitte zu Betrieb und Zulassung belegen weder eine genaue einseitige Letter-Druckgeschwindigkeit in Seiten pro Minute noch ein vom Hersteller empfohlenes monatliches Druckvolumen. Angaben zu Kopiergeschwindigkeit und Scan-Zeilenzeiten werden nicht ersatzweise als Druckgeschwindigkeit verwendet.
Papierzufuhr
Zum enthaltenen Papiereinzug gehören eine Kassette für 250-sheet Blatt Normalpapier und ein Einzelblatteinzug. Letter, Legal und A4 werden ausdrücklich in beiden unterstützt. Das Duplexverfahren ist tatsächlich manuell, mit unterschiedlichen Anweisungen zum erneuten Einlegen für Kassette und Einzelblatteinzug. Für Umschläge gelten eigene Material-, Ausrichtungs- und Einzugsanweisungen.
Scannerkonfiguration
Der ADF für normale Vorlagen des 35-sheet unterstützt Letter, Legal und A4. Das Vorlagenglas hat einen nutzbaren Bereich von 215.9 × 297 mm und eignet sich für Letter und A4, nicht aber für eine vollständige Legal-Vorlage. Farberfassung ist dokumentiert. USB-Erfassung über WIA oder eine Anwendung sowie die Erfassung über konfigurierte Ethernet-SMB-/FTP-Ordner sind ausdrücklich beschrieben. Automatische beidseitige Erfassung über den Einzug und ein Einzelpass-Mechanismus bleiben ungeklärt.
Computer- und Mobilgeräteverbindungen
Als Computerschnittstellen sind USB 2.0 und Ethernet 10/100 enthalten. Für die geprüfte normale Konfiguration ist keine WLAN- oder mobile Drucklösung belegt.
Verbrauchsmaterialien und angegebene Reichweiten
Der Drucker verwendet separate Tonerkartuschen und eine Druckkopfeinheit. Prüfen Sie alle benötigten Verbrauchsmaterialien und den Wartungszustand des konkreten früheren Geräts. Die ausgewählten Quellen belegen weder einen vollständigen aktuellen Vorrat noch die verbleibende Reichweite.
Software und Support
Verwenden Sie einen kompatiblen Desktop-Druckertreiber für das konkrete Gerät. Die Funktionen „Scan to Application“ am USB-Bedienfeld und WIA setzen ausdrücklich eine Kabelverbindung voraus. Für „Scan to Server/Computer“ im Netzwerk ist ein konfiguriertes FTP- oder SMB-Ziel mit Adressbuch- und Kontoeinstellungen erforderlich. Diese älteren Netzwerkprotokolle und die Richtlinien aktueller Computer müssen auf tatsächliche Kompatibilität geprüft werden. Konto- und Scan-Zielpasswörter belegen keine Freigabe zurückgehaltener Druckaufträge per PIN.
Stromversorgung und Einrichtung je nach Ausgabe
Die Anleitung führt eine Ausführung für 110–127 VAC getrennt von einer Ausführung für 220–240 VAC auf. Der Geltungsbereich ist die US-Niederspannungskonfiguration nach Prüfung des Etiketts. Das geschlossene Gehäuse misst 436 × 494 × 580 mm, ungefähr 17.16 × 19.45 × 22.83 inches. Das Gewicht von 24.5 kg schließt Kartuschen und Druckkopfeinheit aus; daher wird keine Passform für das vollständig beladene Gerät angegeben. Für Legal-Papier muss das hintere Papierfach ausgezogen werden; planen Sie ausreichend Arbeitsraum ein.
Quellen für diese Bewertung
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Vergleichen Sie Farbausgabe, Scannen, Anschlüsse und Papierzufuhr und anschließend die genauen Modelle.