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Ihre Anforderungen und dieses Modell
Passt es zu Ihren Prioritäten?
Kann die standardmäßige Netzwerkkonfiguration Farbdokumente im Format Legal drucken, wenn 400 Bögen Normalpapier eingelegt sind?
Ja, mit der installierten, mitgelieferten JetDirect-Karte, einer konfigurierten Netzwerk-Druckerwarteschlange und einem kompatiblen Treiber. Das Mehrzweckfach des 150-sheet und die Kassette 250-sheet unterstützen geeignetes Legal-Normalpapier auf Basis von 75 g/m². Für Umschläge gelten eigene, niedrigere Höchstwerte.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Umfasst das Suffix N automatischen beidseitigen Druck im Format Letter?
Nein. Laut ursprünglicher Modellliste ist das Duplexzubehör bei N optional und bei DN/HDN enthalten. Ein nachgerüstetes Zubehörteil muss gesondert geprüft werden.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Kann die Standardausführung N ohne zusätzlichen Speicher vertrauliche PIN-Aufträge zur Freigabe bereitstellen?
Nein, nicht in der mitgelieferten Konfiguration. „Private Job“ ist eine tatsächlich dokumentierte Funktion, doch das Kapitel zur Auftragsaufbewahrung setzt eine Festplatte und einen entsprechend konfigurierten Treiber voraus. Bei N ist die Festplatte optional.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Das Suffix N steht für Netzwerk, nicht für sämtliche Optionen der Produktfamilie
Der HP Color LaserJet 4550n ist ein früherer Farblaserdrucker mit mitgelieferter JetDirect-Netzwerkkarte. HP bezeichnet das geprüfte US-Produkt als C7086A#ABA und kennzeichnet es ausdrücklich als eingestellt. Die praktische Nutzung hängt von einem kompatiblen Computertreiber, einer funktionierenden Netzwerkkonfiguration und dem Zustand des konkreten Geräts ab.
Das Handbuch zur Produktfamilie beschreibt außerdem die Konfigurationen DN und HDN. Ihre zusätzlichen Papier-, Duplex- und Speicherkomponenten können leicht für Merkmale der Standardausführung N gehalten werden. Prüfen Sie das Suffix und die installierte Hardware, bevor Sie Kapazitäten vergleichen oder vertrauliche Druckaufträge planen.
Vierhundert normale Bögen stammen aus zwei verschiedenen Zuführungen
Die Ausführung N umfasst ein Mehrzweckfach 150-sheet und eine Kassette 250-sheet. Beide Originaltabellen nennen geeignetes Normalpapier in den Formaten Letter, Legal und A4 auf Basis von 75 g/m². Zusammen bieten sie Platz für 400 Standardbögen, ohne die optionale Erweiterungszuführung 500-sheet.
Das Mehrzweckfach nimmt unter Einhaltung eigener Grenzwerte auch Spezialmedien auf. Umschläge dürfen ausschließlich dort eingelegt werden; maximal sind 10 geeignete Umschläge mit einem Papiergewicht von höchstens 90 g/m² zulässig. Legen Sie sie mit der rückseitigen Klappe vom Drucker weg ein, richten Sie die Führungen aus, ohne die Umschläge zu knicken, und stellen Sie das tatsächliche Umschlagformat und den Medientyp ein.
Das Handbuch empfiehlt, dieses Fach als Kassette zu konfigurieren, damit Format und Typ gezielt ausgewählt werden können. Im Standardmodus „First“ kann unabhängig von diesen Merkmalen das gerade eingelegte Medium eingezogen werden. Dieser Unterschied ist bei einem gemeinsam genutzten Drucker wichtig, damit ein versehentlicher Auftrag nicht einen Stapel Umschläge oder Briefpapier verbraucht.
Der automatische Duplexdruck ist bei dieser Konfiguration ein Zubehörteil
Die automatische Duplexeinheit wird unter dem Drucker montiert und ist bei den dokumentierten Modellen DN und HDN enthalten. Bei N ist sie optional. Dass das Handbuch der Produktfamilie Duplexanweisungen oder einen kompatiblen Papierbereich aufführt, belegt nicht, dass die geprüfte Standardausführung N Blätter automatisch wenden kann.
Wenn das Gerät vor Ihnen erweitert wurde, prüfen Sie das Zubehör direkt am Gerät und konfigurieren Sie den dafür geeigneten Treiber. Beachten Sie bei normalem Papier die Grenzwerte für das Zubehör; sie gelten nicht für einseitig bedruckte Spezialmedien. Die hier bewertete Basiskonfiguration umfasst weder den optionalen Duplexer noch die Erweiterungskassette.
Eine echte Funktion für vertrauliche Druckaufträge erfordert weiterhin eine Festplatte
Das Originalhandbuch beschreibt eine Funktion für vertrauliche Druckaufträge („Private Job“). Ein kompatibler Treiber weist eine vierstellige PIN zu. Am Bedienfeld wählt der Benutzer dann die passende Kennung und den Auftrag aus und gibt den Code ein, um ihn freizugeben.
Das Kapitel zur Auftragsaufbewahrung setzt jedoch zunächst eine installierte Festplatte und einen korrekt konfigurierten Druckertreiber voraus. Laut Modellliste ist die Festplatte bei N optional und bei HDN enthalten. Eine Standardausführung N erfüllt daher keine Anforderung an eine enthaltene PIN-Freigabe.
„Proof and hold“, „Quick Copy“ und gespeicherte Aufträge sind separate Optionen mit jeweils eigenem Aufbewahrungsverhalten. Verwechseln Sie eine Administratoreinstellung, eine gespeicherte Druckerwarteschlange oder ein Vertraulichkeitswasserzeichen nicht mit der dokumentierten Funktion für vertrauliche Druckaufträge.
Computeranschluss und Wartungszustand prüfen
JetDirect ermöglicht die hier betrachtete Netzwerkverbindung zum Drucken vom Computer. Konfigurieren Sie die konkrete Karte und Warteschlange und prüfen Sie die Kompatibilität der Software. Für den ursprünglichen Parallelanschluss wird der passende Stecker benötigt; das Handbuch belegt weder eine native USB-Verbindung noch eine enthaltene drahtlose Verbindung. Ethernet allein belegt außerdem weder AirPrint noch Mopria.
Im Handbuch werden 16 Seiten pro Minute in Schwarzweiß und 4 Seiten pro Minute in Farbe angegeben. Die geprüften Abschnitte belegen jedoch nicht ausdrücklich, dass diese Werte für einseitigen Druck im Format Letter gelten. Medium und Komplexität des Auftrags beeinflussen die Druckdauer. Eine zur Schätzung der Verbrauchsmaterialintervalle verwendete Annahme zur monatlichen Seitenzahl ist keine empfohlene Arbeitsauslastung.
Die getrennten Schätzwerte für Toner, Trommel, Transfer und Fixierer hängen ebenfalls von der Deckung und dem Verhältnis von Schwarzweiß- zu Farbseiten ab. Prüfen Sie tatsächliche Wartungsmeldungen und Verbrauchsmaterialien. Sorgen Sie rund um den Drucker für ausreichend Zugang, kontrollieren Sie das Typenschild und nehmen Sie nicht an, dass optionales Zubehör oder volle Verbrauchsmaterialien bei einem älteren Gerät dabei sind.
Wichtigste Details auf einen Blick
| Farbdruck | Ja |
|---|---|
| Scanner | Nein |
| Kopieren | Nein |
| Fax | Nein |
| Flachbettscanner | Nein |
| Automatischer Dokumenteneinzug | Nein |
Weitere technische Daten und Einrichtungsdetails
| Automatischer beidseitiger Druck | Nein |
|---|---|
| Automatischer beidseitiger Scan | Nein |
| Beidseitiger Scan in einem Durchlauf | Nein |
| Farbscannen | Nein |
| Umschläge gemäß Anleitung einlegen | Ja |
| Unterstützte Druckfreigabe per PIN | Nein |
| Kapazität für normales Papier im Lieferumfang | 400 Blatt |
| Druckwerk | Laser |
Beachten Sie die Anleitung des genauen Modells zu Betriebsgrenzen, mitgelieferter Ausstattung und Versionsunterschieden.
Details zu Papier, Software und Einrichtung
Bedingungen für die Druckgeschwindigkeit
Das Handbuch gibt 16 Seiten/min in Schwarzweiß und 4 in in Farbe an; für Folien und Glanzpapier sind die Werte niedriger. In den eingesehenen Abschnitten ist bei diesen Spitzenwerten nicht ausdrücklich das einseitige Format Letter genannt; genaue Letter-Druckgeschwindigkeiten sind daher nicht belegt. Auftragskomplexität, Datenübertragung, Speicher und Medium beeinflussen die Druckdauer. Eine Fußnote zur Lebensdauer der Verbrauchsmaterialien geht von 2000 Seiten/Monat aus; das ist weder eine bestätigte empfohlene monatliche Arbeitsauslastung noch eine Obergrenze des Druckvolumens.
Papierzufuhr
Die Ausführung N umfasst ein Mehrzweckfach mit 150-sheet Blatt (Fach 1) und eine Papierkassette mit 250-sheet Blatt (Fach 2). Beide Originaltabellen führen Letter, Legal und A4 bei 75 g/m² als geeignete Formate auf, sodass sich insgesamt 400 Standardbögen Normalpapier ergeben. Die Erweiterungszuführung mit 500-sheet Blatt und das automatische Duplexzubehör sind für N optional und bei den dokumentierten Varianten DN/HDN enthalten. Sie gehören nicht zu dieser Basiskonfiguration. Umschläge dürfen nur in Fach 1 eingelegt werden, höchstens 10 Stück bei maximal 90 g/m². Stellen Sie Format und Papiertyp ein, vorzugsweise im Kassettenmodus, und legen Sie die Umschläge laut Anleitung mit der hinteren Klappe vom Drucker weg ein. Für Etiketten und schwereres Papier gelten andere Grenzwerte.
Scannerkonfiguration
Dies ist ein Farblaserdrucker, kein Multifunktionsgerät. Scanner, Kopierer, Faxgerät, Flachbett oder Vorlageneinzug sind nicht enthalten. Hinweise auf Softwarepakete oder Netzwerkverwaltung schaffen keinen Scanweg zum Computer.
Computer- und Mobilgeräteverbindungen
Die exakte Ausführung N umfasst einen JetDirect EIO-Netzwerkdruckserver HP. Für das Drucken vom kompatiblen Computer über Ethernet werden die tatsächlich installierte Karte, eine konfigurierte Netzwerkadresse, ein unterstützter Treiber und eine passende Druckerwarteschlange benötigt. Der Drucker verfügt außerdem über einen bidirektionalen Parallelanschluss, für den der passende C-Stecker erforderlich ist. Dieses Handbuch belegt weder natives USB noch eine enthaltene WLAN-Verbindung. Moderne Mobilfunkprotokolle sind nicht belegt; ein gemeinsam genutztes Netzwerk allein weist AirPrint oder Mopria nicht nach.
Verbrauchsmaterialien und angegebene Reichweiten
Die ursprüngliche Tabelle für Ersatz-Verbrauchsmaterialien schätzt 9000 Schwarzweißseiten und 6000 Seiten je Farbe bei einer Deckung der einzelnen Farben von 5% auf A4/Letter. Dies ist keine Angabe nach ISO/IEC 19798 und kein Nachweis für den anfänglichen oder verbleibenden Tonerstand. Die Lebensdauer der Trommel wird separat mit 6250 Farbseiten oder 25000 reinen Schwarzweißseiten auf Grundlage von Zweitseitenaufträgen geschätzt; Transfer- und Fixierkits haben nochmals eigene Intervalle. Das Mischungsverhältnis von Schwarzweiß- und Farbseiten verändert die Wartungslebensdauer. Prüfen Sie die tatsächlichen Kartuschen und Wartungsmeldungen, statt bei einem älteren Gerät von einem vollständigen Satz auszugehen.
Software und Support
Der Druck vertraulicher Aufträge („Private Job“) ist ausdrücklich dokumentiert: Der kompatible Treiber weist eine vierstellige PIN zu, und am Bedienfeld wird der passende Benutzer/Auftrag freigegeben. Das Handbuch verlangt jedoch ausdrücklich eine installierte Festplatte und einen korrekt konfigurierten Treiber für alle Funktionen zur Auftragsaufbewahrung. Laut Modellliste ist die Festplatte bei N optional und nur bei HDN standardmäßig enthalten. Die PIN-Freigabe ist daher in der Standardkonfiguration N nicht enthalten. „Proof and hold“, „Quick Copy“ und eine Bedienfeldeinstellung sind nicht mit einer enthaltenen vertraulichen Druckfunktion gleichzusetzen.
Stromversorgung und Einrichtung je nach Ausgabe
Das exakte US-Produkt ist ausdrücklich als eingestellt gekennzeichnet. Maße des Gehäuses sind in den eingesehenen Abschnitten nicht belegt; lassen Sie vorne und hinten genügend Platz für den Austausch von Verbrauchsmaterialien sowie den im Handbuch genannten seitlichen Lüftungsabstand von 102 mm. Das Handbuch unterscheidet Ausführungen 110 V mit einer Nennspannung von 100–127 V bei 50/60 Hz von den Ausführungen 220–240 V. Prüfen Sie Nennwerte und elektrische Ausführung des konkreten Geräts; die Familientabelle ist keine Zusicherung universeller Spannungskompatibilität. Optionales Duplex-, Kassetten- oder Speicherzubehör muss am Gerät überprüft werden.
Quellen für diese Bewertung
Finden Sie einen Drucker für Ihren Alltag.
Vergleichen Sie Farbausgabe, Scannen, Anschlüsse und Papierzufuhr und anschließend die genauen Modelle.