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Ihre Anforderungen und dieses Modell
Passt es zu Ihren Prioritäten?
Kann eine Ethernet-Bürokonfiguration Legal-Dokumente automatisch beidseitig drucken, beide Seiten von Legal-Vorlagen in Farbe scannen und mit PIN-Freigabe sowie 100 mitgelieferten Legal-Blättern faxen?
Geeignet, sofern frühere Verweise aktiviert sind, ein kompatibler PIN-fähiger Druckertreiber verwendet wird, tatsächlich eine Ethernet-Verbindung besteht, ein kompatibles SMTP-Gateway eingerichtet oder ein zugänglicher Netzwerkordner vom Administrator aktiviert wurde und eine separate analoge Faxleitung eingerichtet ist. Legal-Druckpapier wird über Fach 1 zugeführt. Automatisches Duplex-Scannen ist dokumentiert; Single-Pass-Betrieb ist nicht belegt.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Kann ich Dokumente scannen und an den Computer senden, wenn ich nur ein USB-Druckerkabel anschließe?
Erfüllt die Anforderung zum Scannen auf einen Computer nicht. HP erfordert für die dokumentierten Scan-an-E-Mail- und Scan-an-Ordner-Funktionen ausdrücklich eine Netzwerkverbindung. Über USB ist kompatibles Drucken vom Computer möglich, außerdem eigenständiges Kopieren und separates analoges Faxen.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Ist das CM3530fs für Duplex-Scannen im Single-Pass-Verfahren mit 350 mitgelieferten Legal-Druckblättern verifiziert?
Erfüllt beide ausgewählten Anforderungen nicht: Die geprüften Quellen belegen automatisches beidseitiges Scannen, aber keinen Single-Pass-Mechanismus; die mitgelieferte Papierzufuhr für Legal umfasst nur 100 Blatt in Fach 1. Die Gesamtkapazität von 350 gilt für gewöhnliches Letter-/A4-Papier in beiden Fächern.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Eine Netzwerk-Dokumentenstation mit nützlicher, dem fs eigener Ausstattung
Der HP Color LaserJet CM3530fs ist ein früheres Farb-Lasermultifunktionsgerät für ein verwaltetes Büronetzwerk, zweiseitige Dokumente und analoges Fax. Die genaue fs-Konfiguration umfasst Faxzubehör und einen praktischen Hefter. Der Scanner kann Farbdateien über eingerichtete E-Mail- oder Netzwerkordnerdienste zustellen; der Anschluss eines Computers per USB belegt diese Scan-an-Funktionen nicht.
Die US-Seite von HP nennt CC520A#B1H und kennzeichnet es ausdrücklich als eingestellt. Diese Bewertung behandelt die dokumentierte US-Ausführung mit niedriger Spannung; laut Originalbroschüre beträgt diese 115–127 V bei 50/60 Hz. Eine separate Ausführung 220–240-V ist nicht austauschbar. Prüfen Sie vor dem Kauf eines früheren Geräts das tatsächliche Typenschild, installiertes Zubehör, den Zustand des Datenträgers und die Software.
Der mitgelieferte Vorrat an Legal-Papier ist kleiner
Enthalten sind ein Mehrzweckfach 100-sheet und Fach 1 mit 250-sheet sowie Fach 2 mit 350. Zusammen fassen sie A4 gewöhnliche Blätter im Letter- oder 2-Format, sofern beide dasselbe Format enthalten. Legal-Papier passt nicht in Fach 100; der mitgelieferte Vorrat dafür beträgt nur 1 Blatt in Fach 50-sheet. Der Scanner-Vorlageneinzug mit 250-sheet Blatt und das Ausgabefach erhöhen die Kapazität für unbedrucktes Papier nicht.
Das optionale Fach 500-sheet mit 3 kann die physische Konfiguration auf 850 Blatt erweitern, muss aber zusätzlich erworben werden. Behandeln Sie diesen Höchstwert nicht als Lieferumfang und nehmen Sie nicht an, dass die Gesamtkapazität für jedes Format gilt. Die angegebene Kapazität von 250-sheet Blatt in Fach 2 basiert auf Papier mit 75-g/m²; schwereres Papier verringert die Blattzahl.
Zum Einlegen von gewöhnlichem Papier in Fach 1 die Stütze ausziehen, das Papier mit der bedruckten Seite nach unten und der kurzen Kante zuerst einlegen und den Stapel unter den Führungszungen und Füllmarkierungen halten. Fach 2 wird mit der bedruckten Seite nach oben eingelegt; die Führungen sollen das Papier leicht berühren. Öffnen Sie während des Betriebs kein Fach und legen Sie während des Druckens kein Papier in das Mehrzweckfach ein bzw. nehmen Sie keines heraus.
Für vorgedruckte Formulare beachten Sie die detaillierte Ausrichtungstabelle für das gewählte Fach, den ein- oder zweiseitigen Druckmodus und den alternativen Briefkopfmodus. Ist diese Einstellung deaktiviert, werden hochformatige Formulare für den Duplexdruck in Fach 1 mit der bedruckten Seite nach oben und der Unterkante zuerst eingelegt; in Fach 2 dagegen mit der bedruckten Seite nach unten und der Oberkante links. Umschläge und Etiketten gehören in Fach 1. Geeignete Umschläge werden mit der bedruckten Seite nach unten eingelegt; welche Kante zuerst zugeführt wird, hängt davon ab, ob die lange oder kurze Kante zuerst eintritt.
Automatischer Duplexdruck ist nicht dasselbe wie automatisches Scannen
Automatischer beidseitiger Druck ist Standard. Die ursprüngliche US-Dokumentation führt für die Duplexeinheit ausdrücklich Letter und Legal auf; die genaue regionale Spezifikation von HP bestätigt außerdem A4. Wählen Sie geeignetes Normalpapier, das richtige Format und die passenden Treibereinstellungen. Im Windows-Treiber finden Sie unter „Finishing“ die Option „Beidseitig drucken“ und Bindungsoptionen. Im ursprünglichen Mac-Treiber verwenden Sie „Layout“ und die Einstellungen für beidseitiges Drucken und Bindung.
Der Vorlageneinzug des 50-sheet unterstützt ebenfalls automatisches beidseitiges Scannen; das ist eine separate Funktion. Die Originaldokumentation beschreibt die automatische Duplexverarbeitung, belegt in diesen Abschnitten aber kein Single-Pass-Verfahren. Das Gerät kann für gewöhnliche automatische Duplexscans berücksichtigt werden, sollte jedoch nicht als nachweislich Single-Pass-Scanner dargestellt werden.
Legen Sie Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben, der ersten Seite und der Oberkante zuerst in den Einzug. Verwenden Sie geeignete Einzelblätter innerhalb des dokumentierten Bereichs von 60–105-g/m². Die Originaldokumentation unterstützt ausdrücklich Vorlagen in Letter-, Legal- und A4-Format, einschließlich der Einstellungen für Originalformat und -seiten auf dem E-Mail-Bildschirm. Kleine, abgenutzte, unregelmäßige oder empfindliche Vorlagen sowie Fotos gehören stattdessen auf das Glas.
Dieses Modell hat ein echtes Flachbett im Legal-Format, das in der Broschüre zum genauen fs-Modell separat aufgeführt ist. Legen Sie die Vorlage mit der bedruckten Seite nach unten an die obere linke Ecke des Glases. Diese Unterstützung ist für das Glasbett selbst belegt und wird nicht aus der Legal-Grenze des Vorlageneinzugs abgeleitet.
Richten Sie das Ziel ein, bevor Sie Scans an einen Computer erwarten
Für den E-Mail-Versand verbinden Sie Ethernet mit einem funktionierenden lokalen Netzwerk und richten ein kompatibles SMTP-Gateway ein. Laut Originaldokumentation muss dieser Mailserver Zugang zum Internet haben. Die Bereiche „Administration“, „Initial Setup“ und „E-mail Setup“ bieten den Assistenten, die Gateway-Adresse und den Test. LDAP kann bei der Adresssuche helfen, ist für den E-Mail-Versand aber nicht erforderlich.
Wählen Sie am Bedienfeld „E-mail“, geben Sie gegebenenfalls erforderliche Anmelde- und Empfängerangaben ein und öffnen Sie dann „More Options“, um Originalformat, Seiten, Farbe und Dateityp festzulegen. Mit „Start“ wird der gescannte Anhang versendet. Wenn die Datei auf einem Computer ankommt, ist damit ein Workflow zur Dokumentenzustellung erfüllt, aber kein Scanabruf per USB.
Für die Zustellung an einen Ordner aktiviert der Administrator „Send to Folder“ im integrierten Webserver und verwendet den dokumentierten „Scan Setup Wizard“, um das verbundene Ziel einzurichten. Prüfen Sie den tatsächlichen Ordnerzugriff und die heutige Serverkompatibilität. Optionale Digital Sending Software ergänzt andere Workflow-Dienste; sie ist nicht nötig, um die standardmäßigen integrierten E-Mail- und Ordnerfunktionen anzugeben.
WLAN erfordert ein optionales Hardwarezubehör und gehört nicht zur enthaltenen Ausstattung. AirPrint und Mopria sind hier nicht verifiziert. Der externe USB-Hostanschluss dient Lösungen von Drittanbietern und sollte nicht mit einem unabhängig bestätigten Direkt-Scanner für Speichermedien verwechselt werden.
Nutzen Sie PIN-Freigabe und Hefter nur für ihre vorgesehenen Aufgaben
Die enthaltene Festplatte unterstützt echte private Computer-Druckaufträge. Wählen Sie unter „Job Storage“ die Option „Personal Job“ und geben Sie eine vierstellige PIN ein. Rufen Sie den benannten Auftrag am Bedienfeld ab, geben Sie die PIN ein und fordern Sie die Kopien an. Auch für einen „Stored Job“ kann zum Drucken eine PIN verwendet werden. Laut Originaldokumentation werden beim Ausschalten „Personal“-, „Quick Copy“- und „Proof and Hold“-Aufträge gelöscht; eine allgemeine Regel, dass Aufträge nach dem Drucken gelöscht werden, ist damit nicht belegt.
Der Komfort-Hefter wird manuell bestückt und ist kein automatischer Finisher. Legen Sie bis zu 20 Blatt mit 80 g/m² ein und warten Sie, bis der Hefter auslöst; bei schwererem Papier gilt eine niedrigere Grenze. Sein Magazin fasst 1,500 Heftklammern. Das mitgelieferte Faxzubehör benötigt separat eine konfigurierte, dedizierte analoge Telefonleitung – kein Netzwerkkabel und keine angenommene digitale PBX-Verbindung.
Verbrauchsmaterialien und nötigen Freiraum prüfen
HP empfiehlt 2,000–6,000 Seiten pro Monat, gegenüber einem maximalen Druckvolumen von 75,000 Seiten. Die angegebene einseitige Druckgeschwindigkeit beträgt bis zu 31 Letter-Seiten/min in Schwarzweiß oder Farbe; separat werden beim Scannen 30 auf A4 angegeben. Ersatzkartuschen sind CE250A/CE250X Schwarz sowie CE251A, CE252A und CE253A für die Farben. Die ISO/IEC-19798-Durchschnittswerte für zusammengesetzte Dokumente von HP betragen 5,000 oder 10,500 Seiten in Schwarzweiß und 7,000 je Farbe; daraus lassen sich weder der verbleibende Toner noch die Kosten für reale Dokumente ableiten.
Die Tonersammeleinheit CE254A ist ein Einwegteil und sollte bei entsprechender Aufforderung ersetzt, nicht zum Wiederverwenden geleert werden. Planen Sie etwa 21.4 inches Gehäusebreite, 20.4 Tiefe und 22.1 Höhe ein. Bei vollständig geöffneten Türen und ausgezogenen Fächern sowie ausgeklapptem Dokumenteneinzug wird deutlich mehr Platz benötigt – etwa 34.3 × 32.2 × 32.9 inches –, zusätzlich zu ausreichendem Platz für Kabel und Wartungszugang.
Wichtigste Details auf einen Blick
| Farbdruck | Ja |
|---|---|
| Scanner | Ja |
| Kopieren | Ja |
| Fax | Ja |
| Flachbettscanner | Ja |
| Automatischer Dokumenteneinzug | Ja |
Weitere technische Daten und Einrichtungsdetails
| Automatischer beidseitiger Druck | Ja |
|---|---|
| Automatischer beidseitiger Scan | Ja |
| Farbscannen | Ja |
| Umschläge gemäß Anleitung einlegen | Ja |
| Unterstützte Druckfreigabe per PIN | Ja |
| Empfohlene monatliche Mindestmenge | 2000 Seiten |
| Empfohlene monatliche Höchstmenge | 6000 Seiten |
| Maximale monatliche Auslastung | 75000 Seiten |
| Kapazität für normales Papier im Lieferumfang | 350 Blatt |
| Kapazität des Dokumenteneinzugs | 50 Blätter |
| Angegebene einseitige Schwarzweiß-Geschwindigkeit auf Letter | 31 Seiten/Min. |
| Angegebene einseitige Farbdruckgeschwindigkeit für Letter | 31 Seiten/Min. |
| Gehäusebreite | 21.4 in |
| Gehäusetiefe | 20.4 in |
| Gehäusehöhe | 22.1 in |
| Druckwerk | Laser |
Beachten Sie die Anleitung des genauen Modells zu Betriebsgrenzen, mitgelieferter Ausstattung und Versionsunterschieden.
Details zu Papier, Software und Einrichtung
Bedingungen für die Druckgeschwindigkeit
Die exakte US-Originalbroschüre nennt für Schwarzweiß und Farbe bis zu 31 einseitige Letter-Seiten/min; das Original und die exakte Produktspezifikation für HP geben separat 30 A4 Seiten/min an. Die ursprünglich angegebenen relativen Duplexgeschwindigkeiten werden nicht in erfundene ipm-Werte umgerechnet. Die empfohlenen 2,000–6,000 Seiten pro Monat unterscheiden sich vom maximalen Druckvolumen von 75,000. Es liegen keine gemessenen Ergebnisse zu Qualität, Geschwindigkeit oder Zuverlässigkeit vor.
Papierzufuhr
Das mitgelieferte Fach 1 fasst 100 Blatt und Fach 2 250 Blatt. Zusammen sind das 350 Blatt gewöhnliches Letter-/A4-Papier, wenn beide Fächer mit diesem Papier bestückt sind. Die tatsächlichen Markierungen in der Größentabelle und die exakte US-Broschüre schließen Legal-Papier für Fach 2 aus; die mitgelieferte Legal-Kapazität beträgt 100 in Blatt in Fach 1. Das optionale Fach 500-sheet mit 3/850 Blatt ist nicht in den Standardkapazitäten enthalten. Der Originaleinzug 50-sheet und die Ausgabe 250-sheet sind separate Einheiten. Die Kapazität von Fach 2 gilt bei 75 g/m² und sinkt bei schwererem Papier. Gewöhnliches Papier wird in Fach 1 mit der Druckseite nach unten und der kurzen Kante zuerst eingelegt, unter den Führungsnasen und Markierungen für die Füllhöhe. In Fach 2 wird gewöhnliches Papier mit der Druckseite nach oben eingelegt; die Führungen sollen leicht anliegen. Für beidseitig bedrucktes Papier im Hochformat muss die detaillierte Tabelle bei deaktiviertem Alternative Letterhead Mode Fach 1 mit der Druckseite nach oben und der Unterkante zuerst oder Fach 2 mit der Druckseite nach unten und der Oberkante links verwenden. Der allgemeine Absatz zum automatischen Duplexdruck auf dem Mac unterscheidet sich von der detaillierten Tabelle zur Ausrichtung vorgedruckter Medien und ersetzt sie daher nicht. Geeignete Umschläge und Etiketten gehören in Fach 1; Umschläge werden mit der Druckseite nach unten eingelegt, wobei die genaue Einzugskante vom Einzug über die lange oder kurze Kante abhängt. Der automatische Duplexdruck auf Letter-/Legal-Papier ist in der US-Originalquelle ausdrücklich angegeben und in der exakten regionalen Herstellerspezifikation A4 ausdrücklich bestätigt; erforderlich sind gewöhnliches Papier und die tatsächlichen Treibereinstellungen.
Scannerkonfiguration
Der Farb-Flachbettscanner und der 50-sheet-ADF sind unabhängig voneinander dokumentiert. Die exakte US-Broschüre bezeichnet die Glasfläche ausdrücklich als Legal-Format; im Original printed153 werden für Glasfläche und Einzug ausdrücklich Letter/Legal/A4 genannt, nicht bloß eine allgemeine ADF-Abmessung. Vorlagen auf dem Glas werden mit der Druckseite nach unten und oben links eingelegt; gewöhnliche Vorlagen im Einzug mit der Druckseite nach oben, wobei die erste Seite und die Oberkante zuerst eingezogen werden. Der zulässige Papiergewichtsbereich beträgt 60–105-g/m². Empfindliche, kleine, abgenutzte oder unregelmäßige Vorlagen sowie Fotos gehören auf das Glas. Der automatische beidseitige Vorlageneinzug im Original sowie die tatsächlichen Schritte für beidseitige Kopien und E-Mail-Versand von Vorlagen belegen das automatische beidseitige Scannen; ob dies durch Wenden oder in einem einzigen Durchgang erfolgt, ist hier jedoch nicht belegt. Verwenden Sie adf_duplex_unspecified, niemals singlepass. Bei der tatsächlichen E-Mail-Funktion lassen sich Letter/A4/Legal, Vorlagenseiten und Farbe unabhängig voneinander auswählen. Die Zustellung von Scans über das Netzwerk erfolgt per konfigurierter SMTP-E-Mail oder in einen vom Administrator freigegebenen verbundenen Ordner. Der USB-Anschluss zum Computer unterstützt die dokumentierten Scan-Funktionen nicht.
Computer- und Mobilgeräteverbindungen
Mitgelieferter Ethernet-Netzwerkanschluss und USB-2.0-Druckverbindung zum Computer. Im Originalhandbuch 2008 wird Ethernet als 10/100Base-TX bezeichnet; die spätere exakte US-March2009-Broschüre nennt Gigabit. Beide Quellen belegen Ethernet, doch die tatsächliche Verbindungsgeschwindigkeit und -version müssen am Formatter überprüft werden und werden hier nicht zugesichert. Laut tatsächlicher Herstellerangabe erfordert das Scannen per E-Mail oder in einen Ordner eine Netzwerkverbindung über JDI/EIO. Für den SMTP-E-Mail-Betrieb braucht es ein kompatibles Gateway, Zugriff auf den Mailserver über das Internet und Zugriff auf den tatsächlichen Empfänger von einem Computer aus. Für die Ordnerzustellung sind die Konfiguration durch den Administrator, ein verbundener freigegebener Ordner, Zugriff darauf und ein kompatibler tatsächlicher Server erforderlich. Der USB-Druckbetrieb nutzt keine der beiden Netzwerk-Scanrouten. Der WLAN-Adapter ist optional und nicht standardmäßig enthalten; eine direkte oder mobile Verbindung ist nicht mitgeliefert. Der Host-USB-Anschluss für Lösungen von Drittanbietern ist nicht mit dem Geräte-USB-Anschluss zum Computer gleichzusetzen und belegt keine Scan-Funktion zu einem USB-Speicher. Die für die gewählte Verbindung benötigten USB- oder Netzwerkkabel müssen bereitgestellt werden.
Verbrauchsmaterialien und angegebene Reichweiten
Die Teileangaben in der US-Originalbroschüre und im Handbuch benennen CE250A Standard-Schwarz, CE250X Schwarz mit hoher Kapazität, CE251A Cyan, CE252A Gelb, CE253A Magenta und die Tonersammeleinheit CE254A. Die angegebenen durchschnittlichen ISO/IEC19798-Werte für zusammengesetzte Dokumente betragen 5,000/10,500 für Schwarz und 7,000 je Farbe; die ursprünglichen Angaben zur vollen Kapazität der mitgelieferten Schwarz- und Farbtoner sagen nichts über den installierten Resttoner oder die tatsächlich garantierte Reichweite aus. Die Tonersammeleinheit ist ein Einwegteil; bei Aufforderung ersetzen, nicht zum Wiederverwenden leeren. Q7432A Heftklammern-Nachfüllpackungen und separate, spannungsspezifische Fixiereinheiten müssen zur tatsächlichen Konfiguration passen. Keine Preisangaben, kein verbleibender Toner, keine universelle Kompatibilität von Verbrauchsmaterialien anderer Hersteller und keine übernommene HP+-Lebensdaueranforderung.
Software und Support
Die mitgelieferte Festplatte und das tatsächliche Verfahren für Personal Job/PIN ermöglichen die sichere Freigabe von Druckaufträgen am Computer mit PIN, wenn ein kompatibler Treiber und die gewählte USB- oder Ethernet-Druckverbindung verwendet werden. Für Personal Job Storage unter Windows wird eine vierstellige PIN eingegeben; am Bedienfeld wählt man unter Job Storage/Retrieve den benannten Auftrag, die PIN und die Anzahl der Kopien aus. Auch ein gespeicherter Auftrag kann mit einer PIN geschützt werden. Beim Ausschalten werden Personal-, Quick-Copy- und Proof-and-Hold-Aufträge gelöscht; eine allgemeingültige Aussage, dass Aufträge nach dem Drucken gelöscht werden, ist nicht belegt. Aufträge mit demselben Namen können einander überschreiben, und bei knappem Speicherplatz können ältere Aufträge entfernt werden. Die SMTP-Einstellungen befinden sich unter Administration/Initial Setup/E-mail Setup und Test Send Gateways; LDAP ist für E-Mail optional. Für die Ordnerzustellung dienen EWS Digital Sending/Send to Folder und der Scan Setup Wizard. Optionales DSS ist von den integrierten E-Mail- und Ordnerfunktionen getrennt. Alte Listen unterstützter Betriebssysteme oder Protokolle belegen keine Kompatibilität mit heutiger Software oder Servern. AirPrint und Mopria sind nicht bestätigt.
Stromversorgung und Einrichtung je nach Ausgabe
Das exakte US-Modell CC520A#B1H ist ausdrücklich als eingestellt gekennzeichnet; die Anzeige früherer Referenzen muss aktiviert werden. Die exakte US-Broschüre 2009 und die exakte Support-Dokumentation nennen 115–127 V bei 50/60 Hz; die spätere Seite mit den elektrischen Daten der Serie nennt 100–127 V. Beide Quellen belegen die dokumentierte US-120-V-Konfiguration, nicht aber eine austauschbare Hochspannungsausführung. Prüfen Sie das tatsächliche Typenschild; die Spannung darf nicht umgerechnet werden. Die Gehäusemaße aus dem Original für 543 mm/21.4 inches Breite, 519 mm/20.4 inches Tiefe und 560.5 mm/22.1 inches Höhe stimmen innerhalb der Rundung überein. Das ursprüngliche Gewicht von 97.1 lb mit Kartuschen und die spätere Angabe von 106.6 lb/48.4 kg sind nicht miteinander abgeglichen; das Gewicht ist daher unbekannt. Der Platzbedarf im vollständig geöffneten Zustand beträgt laut Original 870.5×819×835 mm oder 34.3×32.2×32.9 inches. Das mitgelieferte analoge Faxzubehör des fs benötigt eine konfigurierte, dedizierte analoge Leitung statt einer digitalen PBX- oder Ethernet-Verbindung. Der manuelle Komfort-Hefter verarbeitet 20 Blatt bei 80 g/m²; bei schwererem Papier sind es weniger. Er ist kein automatischer Finisher. Prüfen Sie die tatsächliche Konfiguration, Festplatte, den Zustand und die aktuelle Softwarekompatibilität; Lagerbestand und Zustand werden nicht zugesichert.
Quellen für diese Bewertung
- HP Originales CM3530 MFP-Benutzerhandbuch in englischer Sprache, CC519-90924 Ausgabe 2, Oktober 2008
- HP Originale US-Broschüre CM3530/CM3530fs, 4AA2-1490ENUC März 2009, Rev. 3, vom Hersteller ursprünglich bei Toshiba veröffentlicht
- HP Exakte US-Identität von CM3530fs CC520A#B1H und ausdrücklicher Hinweis auf die Einstellung des Produkts
- HP Exakte US-Spezifikationen für CM3530fs, tatsächlich indexierter technischer Originaleintrag
- HP Originalhinweis, dass Scan-Funktionen über USB ausdrücklich nicht unterstützt werden, einschließlich der Serie CM3530
- HP Originale CM3530-Abmessungen und elektrische Spezifikationen des exakten Produkts
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