Modellbewertung · HP

HP CP1525nw: earlier color printing with manual second sides im Test

Ein eingestellter US-Farblaserdrucker ohne Zusatzfunktionen mit USB, Ethernet und Infrastruktur-WLAN. Er bietet eine Kassette für 150-sheet Blatt sowie einen Einzelblatt-Prioritätseinzug; bedruckte Rückseiten erfordern manuelles erneutes Einlegen.

Quellen geprüft: 2026-10-21 · Unser redaktioneller Ansatz

Früheres Modell: Nutzen Sie diese Bewertung, um ein vorhandenes Produkt zu identifizieren oder ein bestimmtes Angebot zu prüfen. Achten Sie auf die genaue Endung, die Anleitung und die Bedingungen des Verkäufers.

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Eine gute Wahl für

Eine kompatible Konfiguration für geringe Druckmengen mit gelegentlichem Farbdruckbedarf und der Wahl zwischen lokalem Drucken vom Computer und Drucken über ein gemeinsames Netzwerk.

Der wichtigste Kompromiss

Der physische Drucker hat weder Scanner noch automatische Duplexeinheit. AirPrint setzt geeignete Firmware voraus, und der ursprüngliche Ad-hoc-WLAN-Modus belegt keine standardmäßige Wi-Fi-Direct-Unterstützung.

Auf dieser Seite

Ihre Anforderungen und dieses Modell

Passt es zu Ihren Prioritäten?

Kann kompatible WLAN-Desktopsoftware Farbdokumente A4 drucken, wenn mindestens 150 normale Blätter in der enthaltenen Zufuhr liegen?

Erfüllt die Anforderungen, wenn die vorherigen Angaben berücksichtigt werden. Das genaue nw bietet Infrastruktur-WLAN, und seine Kassette fasst 150 normale Blätter mit A4 g/m². Der separate Einzelblatt-Prioritätseinzug erfordert Bedienung und schafft keinen Vorrat von 151-sheet Blatt für unbeaufsichtigtes Drucken.

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Kann das Gerät über Ethernet Rückseiten automatisch bedrucken?

Nein. Der ursprüngliche Treiberablauf erfordert, den Papierstapel manuell erneut einzulegen und den Druck am Bedienfeld fortzusetzen; eine automatische Duplexeinheit ist nicht enthalten.

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Kann USB zusätzlich zum Farbdruck auch Farbscans ermöglichen?

Nein. Es handelt sich um reine Druckhardware. Ein Farbdruckwerk und ein Treiber stellen keinen physischen Scanner bereit.

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Farbdruck mit kleiner Kassette und flexiblen Computerverbindungen

Der HP LaserJet Pro CP1525nw eignet sich für eine kompatible Umgebung mit geringem Druckaufkommen und gelegentlichem Farbdruck von einem lokalen Computer oder über ein gemeinsames Netzwerk. Das genaue nw ergänzt USB und Ethernet um Infrastruktur-WLAN. Die entscheidenden Einschränkungen sind manuell zu bedruckende Rückseiten, eine begrenzte Papierzufuhr und fehlende Multifunktionshardware.

HP kennzeichnet die US-Referenzausführung CE875A#BGJ als eingestellt. Der ursprüngliche Herstellervergleich führt CP1525n und CP1525nw getrennt auf und weist WLAN als Ergänzung zur letzteren Ausführung aus. Diese Einschätzung beschreibt das dokumentierte nw-Modell, ohne aktuelle Verfügbarkeit, eine gemessene Qualitätsbewertung oder eigene Nutzungserfahrung zu behaupten.

Verbindung auswählen und die tatsächliche Druckerwarteschlange überprüfen

USB stellt eine lokale Computerverbindung her. Laut ursprünglichem Installationsablauf wird das Kabel erst angeschlossen, wenn die Software dazu auffordert; zum Abschluss wird eine Seite aus einer Anwendung gedruckt. Bei der Ethernet-Einrichtung wird stattdessen die Druckeradresse dem Konfigurationsbericht entnommen und das entsprechende Netzwerkgerät ausgewählt.

Infrastruktur-WLAN wird für das nw ausdrücklich unterstützt. Die unterstützte Software- oder Routereinrichtung für das tatsächliche Netzwerk verwenden und anschließend die entstandene Druckerwarteschlange überprüfen. Die Beispiel-Netzwerkberichte und Etikettenabbildungen des ursprünglichen Handbuchs enthalten wiederverwendetes Material; sie sind keine Grundlage dafür, dieses Gerät umzubenennen oder ihm die elektrische Ausführung eines anderen Modells zuzuordnen.

Das Handbuch beschreibt auch einen Ad-hoc-WLAN-Modus. Dieser historische Modus belegt kein standardmäßiges Wi-Fi Direct; wer Wi-Fi Direct ausdrücklich benötigt, kann sich daher nicht darauf verlassen, dass dieses Modell die Anforderung erfüllt. Vor der Planung regelmäßiger Druckaufträge das tatsächliche Netzwerk, den Treiber und die Sicherheitseinstellungen prüfen.

Das Prioritätsblatt getrennt vom Papiervorrat betrachten

Der Drucker bietet eine Kassette für 150-sheet Blatt und einen separaten Einzelblatt-Prioritätseinzug für Papier mit dem angegebenen Normalpapiergewicht. Der normale Papiervorrat beträgt 150 Blatt; das manuell zugeführte Prioritätsblatt wird bei der Kapazität für unbeaufsichtigtes Drucken nicht mitgezählt. Der Prioritätseinzug ermöglicht den gelegentlichen Einsatz eines anderen Blatts, während normales Papier in der Kassette bleibt.

Letter, Legal und A4 sind durch die ursprüngliche Liste der Papierformate und den Normalpapierbereich belegt. Im Treiber Papierformat und -typ auf das tatsächlich eingelegte Material abstimmen und die Führungen einstellen, ohne den Stapel zu verbiegen. Für Umschläge und schwerere Medien gelten eigene Einlege- und Papiertypbedingungen.

Eine allgemeine Angabe zur Kapazität für Normalpapier darf nicht als Zahl der Umschläge oder schweren Blätter verstanden werden, die in das Fach passen. Die ursprüngliche Medientabelle unterscheidet diese Fälle. Vor einem größeren Druckauftrag repräsentatives, unterstütztes Papier testen.

Für Rückseiten muss jemand am Drucker Papier erneut einlegen

Der ursprüngliche Windows-Ablauf für Duplexdruck ist ausdrücklich manuell. Zunächst druckt der Treiber eine Seite des Auftrags; anschließend nimmt die Bedienperson den Stapel heraus, legt ihn in der erforderlichen Ausrichtung wieder in Fach 2 in ein und drückt am Bedienfeld OK. Das ist kein unbeaufsichtigter automatischer Duplexdruck.

Das kann bei einem gelegentlichen kurzen Dokument akzeptabel sein, wenn jemand in der Nähe des Druckers bleiben kann. Für häufige lange Berichte, vertrauliche unbeaufsichtigte Druckaufträge oder eine verbindliche Anforderung an automatischen Duplexdruck empfiehlt sich der Vergleich mit einem Modell, dessen dokumentierte Hardware und Abläufe dafür geeignet sind.

Das Gerät ist außerdem ein reiner Drucker. Es hat weder Vorlagenglas noch Vorlageneinzug, Kopierer oder Fax. Allgemeine Links zur Scanner-Fehlerbehebung auf einer Supportseite schaffen diese physischen Funktionen nicht. Farbdruck darf nicht mit Farbscans verwechselt werden.

Mobile Unterstützung setzt geeignete Firmware voraus

Die Support-Spezifikation für das genaue Modell von HP führt AirPrint auf und weist darauf hin, dass möglicherweise ein Firmware-Upgrade erforderlich ist. Ein kompatibles Gerät in einem geeigneten gemeinsam genutzten Netzwerk hat daher eine durch die Quelle belegte Möglichkeit zum Drucken, sofern das konkrete Gerät über die erforderliche Firmware verfügt. Allein das Vorhandensein einer alten WLAN-Druckerwarteschlange bestätigt dies nicht.

Der mobile Druckweg wird getrennt von den detaillierten Mediensteuerungen des Desktop-Treibers betrachtet. Diese Einschätzung überträgt nicht sämtliche Papier- oder Kapazitätsbedingungen auf einen ungeprüften App-Ablauf und verspricht auch nicht, dass historische Cloud-Dienste weiterhin verfügbar sind. Die konkret benötigte lokale Mobilgerätefunktion prüfen.

Arbeitsumfang, Verbrauchsmaterialien und Platzbedarf praktisch prüfen

Der ursprüngliche Vergleich nennt bis zu zwölf Seiten pro Minute in Schwarzweiß und acht Farbseiten im Format A4 pro Minute. Eine separat ausdrücklich angegebene Letter-Geschwindigkeit ist hier nicht bestätigt. HP empfiehlt monatlich 250 bis 1,000 Seiten; dies ist von der maximalen Auslastung von 30,000 Seiten zu unterscheiden. Dabei handelt es sich um Herstellerangaben, nicht um Messungen der Website.

Die ursprüngliche Teileliste nennt die vier Ersatzpatronen; ihre Reichweite im Lieferumfang und als Ersatz ist in dieser Einschätzung nicht bestätigt. Tatsächliche Verbrauchsmaterialien, Typenschild und Softwareverfügbarkeit prüfen. Zusätzlich zum etwa 15.7 × 17.8 × 10-inch großen Gehäuse Platz für Wartungsarbeiten vorsehen. Das CP1525nw eignet sich für einen nachweislich überschaubaren Farbdruckbedarf; für Scans oder automatisch bedruckte Rückseiten ist eine andere Konfiguration nötig.

Wichtigste Details auf einen Blick

FarbdruckJa
ScannerNein
KopierenNein
FaxNein
FlachbettscannerNein
Automatischer DokumenteneinzugNein
Weitere technische Daten und Einrichtungsdetails
Automatischer beidseitiger DruckNein
Automatischer beidseitiger ScanNein
Beidseitiger Scan in einem DurchlaufNein
FarbscannenNein
Umschläge gemäß Anleitung einlegenJa
Apple AirPrintJa
Empfohlene monatliche Mindestmenge250 Seiten
Empfohlene monatliche Höchstmenge1000 Seiten
Maximale monatliche Auslastung30000 Seiten
Kapazität für normales Papier im Lieferumfang150 Blatt
Gehäusebreite15.7 in
Gehäusetiefe17.8 in
Gehäusehöhe10 in
Gerätegewicht40.64 lb
DruckwerkLaser

Beachten Sie die Anleitung des genauen Modells zu Betriebsgrenzen, mitgelieferter Ausstattung und Versionsunterschieden.

Details zu Papier, Software und Einrichtung

Bedingungen für die Druckgeschwindigkeit

Der ursprüngliche genaue Vergleich nennt bis zu 12 Seiten/Min. in Schwarzweiß und 8 Seiten/Min. in Farbe auf A4. Eine separate ausdrückliche Angabe zur einseitigen Geschwindigkeit für Letter ist hier nicht belegt; die Geschwindigkeitswerte für Letter bleiben daher unbekannt. Das empfohlene monatliche Volumen von 250–1,000 Seiten ist von der maximalen Auslastung von 30,000 zu unterscheiden.

Papierzufuhr

Der Einzelblatt-Prioritätseinzug Fach 1 und die Kassette für 150-sheet Blatt, Fach 2, sind separate Papierzufuhren für Papier mit 75 g g/m². Der normale Papiervorrat beträgt 150 Blatt; das manuell zugeführte Prioritätsblatt wird bei der Mindestkapazität nicht mitgezählt. Der ursprüngliche Normalpapierbereich und die Formatliste belegen Letter, Legal und A4. Bedruckte Rückseiten müssen manuell erneut in Fach 2 eingelegt und der Druck am Bedienfeld fortgesetzt werden. Für Umschläge gelten eigene Medien- und Ausrichtungsbedingungen; automatischer Duplexdruck von Umschlägen wird nicht behauptet.

Scannerkonfiguration

Reine Druckhardware: kein Vorlagenglas, Vorlageneinzug, Scannen vom Computer, Kopieren oder Fax. Allgemeine Links auf Supportseiten zu Scannern oder Vorlageneinzügen ergänzen diese Komponenten bei diesem Modell nicht.

Computer- und Mobilgeräteverbindungen

USB 2.0, integriertes Ethernet 10/100 und Infrastruktur-WLAN 802.11b/g/n sind für das genaue nw dokumentiert. Die ursprünglichen WLAN-Anweisungen unterscheiden zwischen Infrastruktur- und Ad-hoc-Modus; standardmäßiges Wi-Fi Direct ist nicht belegt. Ein optionaler externer Druckserver wird nicht als enthalten angerechnet.

Verbrauchsmaterialien und angegebene Reichweiten

Die ursprüngliche Ersatzteilliste führt CE320A Schwarz, CE321A Cyan, CE322A Gelb und CE323A Magenta auf. Reichweiten im Lieferumfang und als Ersatz sind hier nicht unabhängig bestätigt. Passende regionale Patronen prüfen und ihren Zustand kontrollieren; laufende Kosten pro Seite oder verbleibende Reichweite werden nicht berechnet.

Software und Support

Einen kompatiblen Druckertreiber installieren und die tatsächliche Konfigurationsseite/IP-Adresse überprüfen. Der ursprüngliche Windows-Ablauf für manuellen Duplexdruck gibt zuerst den Stapel der ersten Seite aus; anschließend muss er wie angegeben in Fach 2 zurückgelegt und am Bedienfeld mit OK bestätigt werden. Der Support für das genaue Modell führt AirPrint mit möglichem Firmware-Upgrade auf; der separate Netzwerkweg setzt geeignete Firmware und kompatible Geräte voraus. Eine fortdauernde Verfügbarkeit eingestellter Cloud-Dienste wird nicht versprochen. Ob eine PIN-Freigabe möglich ist, ist unbekannt.

Stromversorgung und Einrichtung je nach Ausgabe

Die exakte US-Ausführung CE875A#BGJ ist eingestellt. Das Originalgehäuse misst 15.7×17.8×10 inches und wiegt 40.64 lb; die Gewichtsgrundlage ist nicht belegt. Platz zum Einlegen von Papier, für den rückwärtigen Zugang und für Wartungsarbeiten vorsehen. Ob das tatsächliche Gerät elektrisch geeignet ist, bleibt hier unbekannt und muss anhand des Typenschilds geprüft werden; eine wiederverwendete Abbildung eines regionalen Etiketts im Handbuch ist kein Beleg für die Spannung dieses Modells.

Quellen für diese Bewertung

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