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Ihre Anforderungen und dieses Modell
Passt es zu Ihren Prioritäten?
Kann das ältere 3390 monochromes Drucken im Legal-Format, Farbscans im Legal-Format über den Einzug, Kopieren und Telefonfax über eine native Ethernet-Computerverbindung mit 250 normalen Blättern kombinieren?
Geeignet, wenn frühere Referenzen aktiviert sind, tatsächlich kompatible vollständige Software und eine passende Faxleitung samt Kabel vorhanden sind. Für Legal-Scans wird der einseitige Vorlageneinzug verwendet, nicht das Letter/A4-Flachbett. Das optionale Fach 3 und der Einzelblatteinzug erhöhen nicht die mitgelieferte normale Papierkapazität.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Kann die USB-Full-Solution Farbscans über A4-Flachbett und automatischen Duplexdruck ermöglichen, wenn das Druckpapierformat flexibel bleibt?
Geeignet mit tatsächlich kompatiblem Treiber und passender Software sowie aktivierten früheren Referenzen. Das Flachbett unterstützt A4; automatischer Duplexdruck ist ausdrücklich vorhanden, sein genau unterstützter Formatbereich ist jedoch nicht bestätigt. Daher wird kein bestimmtes Duplexpapierformat zugesagt.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Belegt beidseitiges eigenständiges Kopieren, dass über einen Ethernet-Computer automatisch beidseitige Dateien vom Vorlageneinzug gescannt werden können?
Erfüllt die Anforderung an beidseitiges Scannen am Computer nicht. Die ursprünglichen TWAIN- und WIA-Treiber schließen beidseitiges Scannen ausdrücklich aus; die eigenständige Kopierfunktion 2-to-2 ist davon getrennt.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Ein kabelgebundenes monochromes Büro-Multifunktionsgerät mit unterschiedlichen Regeln für Drucken, Kopieren und Scannen
Der HP LaserJet 3390 All-in-One vereint monochromes Drucken, Kopieren und Telefonfax mit Farbscans am Computer. Die praktische Konfiguration besteht aus einem kompatiblen USB-Computer oder einem kabelgebundenen Ethernet-Netzwerk, einem Papierfach für 250-sheet normale Blätter und einem Vorlageneinzug mit 50-sheet Blättern. Er eignet sich für einen dokumentierten älteren Büro-Workflow, sofern Software und Gerät für den jeweiligen Einsatz noch passend sind.
Der exakte US-Shop-Eintrag für HP nennt Q6500A#ABA und kennzeichnet das Modell ausdrücklich als eingestellt. Die geprüfte US-Ausgabe erfordert Netzstrom mit 110–127-volt, 50/60-Hz. Die Originaltabellen führen separat Ausführungen 220–240-volt auf und warnen vor einer Spannungsumwandlung. Das genaue elektrische Typenschild eines infrage kommenden Geräts ist weiterhin entscheidend.
Eine wichtige Unterscheidung wird leicht übersehen: Automatischer beidseitiger Druck und beidseitiges eigenständiges Kopieren belegen nicht, dass automatisch beidseitig am Computer gescannt werden kann. Die originale Software Technical Reference sagt ausdrücklich, dass ihre TWAIN- und WIA-Scannertreiber kein beidseitiges Scannen unterstützen. Dieser Test bewertet den belegten Scanweg über den Computereinzug deshalb als einseitig, auch wenn das Bedienfeld eine separate Funktion zum beidseitigen Kopieren bietet.
Die tatsächliche USB- oder Netzwerk-Scaninstallation verwenden
Zu den Standardschnittstellen gehören ein Hi-Speed-USB-Hostanschluss und integriertes 10/100-Ethernet. Die ursprüngliche Anschlussübersicht bestätigt Computer-Scan- und PC-Fax-Funktionen sowohl bei direkter USB-Installation als auch bei nativer Netzwerkinstallation. Eine kompatible vollständige Softwarelösung ist unverzichtbar; ein vorhandener Druckertreiber allein beweist nicht, dass alle Erfassungsfunktionen mit einem aktuellen Betriebssystem funktionieren.
Unter Windows werden HP LaserJet Scan oder kompatible TWAIN-/WIA-Anwendungen verwendet. Der historische Mac-Weg nutzt HP Director und dessen Scansoftware. Dateien lassen sich auf dem Computer speichern. Für die optische Zeichenerkennung muss Readiris separat installiert werden; sie ist keine automatische Eigenschaft jedes PDF-Scans.
Das Verhalten des Bedienfelds im Netzwerk unterscheidet sich von USB. Laut Originalreferenz startet die direkte Taste „Scan starten“ die Software auf dem USB-Computer, während der Scanstart am vernetzten Gerät standardmäßig deaktiviert ist und in der Scansoftware konfiguriert werden muss. Zielcomputer und benötigte Software müssen laufen. E-Mail-Anhänge werden über den kompatiblen Mailclient des Computers versendet; das Gerät ist kein eigenständiges SMTP-Sendesystem.
Auch die Freigabe eines per USB angeschlossenen Druckers über einen anderen Computer ist eine andere Konfiguration. Andere Nutzer der freigegebenen Druckwarteschlange erhalten weder Netzwerk-Scan- noch Faxsteuerungszugriff. Verwenden Sie die native Ethernet-Konfiguration, wenn diese dokumentierten Netzwerkfunktionen benötigt werden. Integriertes WLAN, Wi-Fi Direct, natives AirPrint und Mopria sind hier nicht belegt.
Den richtigen Weg für Vorlagen wählen
Das Flachbett hat ausdrücklich Letter/A4-Format und kann Farbe mit bis zu 1,200 ppi erfassen. Die viel höhere interpolierte Auflösung aus älterem Softwarematerial entspricht keiner optischen Detailgenauigkeit. Eine vollständige Legal-Vorlage muss über den Vorlageneinzug gescannt werden; die maximale Länge des Einzugs gilt nicht für das Flachbett.
Der bestätigte Bereich des 50-sheet-Vorlageneinzugs für Letter, Legal und A4 ermöglicht gewöhnliche einseitige Computerdateien. Zum Scannen werden die Vorlagen mit der bedruckten Seite nach oben und der Oberkante zuerst eingelegt; die Führungen sind anzupassen. Empfindliche Seiten, Bücher und Fotos gehören auf das Flachbett und sollten nicht durch die Rollen gezwungen werden.
Für eigenständiges Kopieren dokumentiert das Originalhandbuch separat Abläufe für 1-to-2 und 2-to-2, bei denen die beidseitige Einstellung am Bedienfeld und der Vorlageneinzug verwendet werden. Das erzeugt Papierkopien, hebt aber nicht die ausdrücklich dokumentierte Einschränkung des Desktop-Treibers auf. Wenn automatisch beidseitig gescannte Dateien unverzichtbar sind, wählen Sie ein Modell, dessen tatsächlicher Computer-Scanweg diese Funktion nachweislich unterstützt.
Die Druckkapazität beträgt 250 normale Blätter
Fach 2 fasst 250 Blatt gemäß der ursprünglichen Angabe von 80 g/m². Fach 1 ist ein manueller Einzelblatt-Prioritätseinzug; ein zusätzliches Fach 3 mit 250-sheet ist für den 3390 optional. Weder der Einzelblatteinzug noch die 50 Vorlagen des Einzugs zählen zur normalen Druckkapazität; auch das mitgelieferte Zusatzfach und der Hefter des 3392 werden nicht angerechnet.
Die Originaltabelle für das Hauptfach nennt ausdrücklich Letter, Legal und A4, bei normalem Papier mit 60–105 g/m². Für den Prioritätseinzug gelten andere Medienzulassungen. HP empfiehlt für Umschläge den Einzelblatteinzug und den geraden Ausgabepfad; die Hinweise zu Umschlägen begrenzen das Papiergewicht auf 90 g/m² und schließen ungeeignete Fenster, Klammern und Klebstoffe aus. Format und Medientyp im tatsächlichen Treiber passend einstellen.
Automatischer Duplexdruck ist enthalten und für kompatible Windows- und Mac-Treiber dokumentiert; bei einem Papiergewicht über 105 g/m² gilt eine Warnung. Der genaue Formatbereich für automatischen Duplexdruck ist in den hier geprüften Materialien nicht belegt. Das Gerät erfüllt Anforderungen an flexibles Papier mit automatischem Duplexdruck; ein bestimmtes Duplexpapierformat bleibt jedoch unbestätigt und lässt sich nicht einfach aus der Formatliste des normalen Einzugs ableiten.
Fax, Toner und Platz müssen jeweils separat geprüft werden
Das Fax V.34 benötigt einen echten Telefonanschluss und das passende regionale Faxkabel. Richten Sie Telefonkonfiguration und Faxeinstellungen ein; Ethernet oder USB übertragen die Computerkommunikation, nicht das Telefonsignal. Eine allgemeine VoIP-Kompatibilität wird nicht zugesagt. Die üblichen Fax-, Kopier- und Scanaufgaben sind in der Einrichtung vorgesehen, ohne zu behaupten, dass sie alle gleichzeitig denselben Papierweg nutzen können.
HP gibt bis zu 22 einseitige Letter-Seiten pro Minute an; separat 21 A4. Empfohlen werden 1,000–3,000 bedruckte Seiten pro Monat. Das maximale Druckvolumen beträgt separat 10,000. Die ursprüngliche Reichweite von 49A Q5949A und 49X Q5949X Ersatztonern beträgt gemäß ISO/IEC 19752 ungefähr 2,500 beziehungsweise 6,000 Seiten; verbleibender Toner und aktuelle Betriebskosten sind unbekannt.
Originale und aktuelle technische Daten stimmen bei ungefähr 19.5 Zoll Breite und 18.5 Zoll Höhe überein, weichen aber bei Tiefe und Gewicht ab; dafür bleiben genaue Grenzwerte unbestätigt. Platz für Scanner, Vorlageneinzug und Wartungszugang einplanen. Der 3390 eignet sich am besten, wenn kabelgebundene monochrome Ausgabe und gewöhnliche Scanaufgaben wichtiger sind als unbeaufsichtigtes beidseitiges Scannen am Computer.
Wichtigste Details auf einen Blick
| Farbdruck | Nein |
|---|---|
| Scanner | Ja |
| Kopieren | Ja |
| Fax | Ja |
| Flachbettscanner | Ja |
| Automatischer Dokumenteneinzug | Ja |
Weitere technische Daten und Einrichtungsdetails
| Automatischer beidseitiger Druck | Ja |
|---|---|
| Farbscannen | Ja |
| Umschläge gemäß Anleitung einlegen | Ja |
| Empfohlene monatliche Mindestmenge | 1000 Seiten |
| Empfohlene monatliche Höchstmenge | 3000 Seiten |
| Maximale monatliche Auslastung | 10000 Seiten |
| Kapazität für normales Papier im Lieferumfang | 250 Blatt |
| Kapazität des Dokumenteneinzugs | 50 Blätter |
| Angegebene einseitige Schwarzweiß-Geschwindigkeit auf Letter | 22 Seiten/Min. |
| Gehäusebreite | 19.5 in |
| Gehäusehöhe | 18.5 in |
| Druckwerk | Laser |
Beachten Sie die Anleitung des genauen Modells zu Betriebsgrenzen, mitgelieferter Ausstattung und Versionsunterschieden.
Details zu Papier, Software und Einrichtung
Bedingungen für die Druckgeschwindigkeit
Die Originalspalte zum exakten 3390 Q6500A und der deutsche Leitfaden geben 22 Seiten im Letter-Format pro Minute an; separat werden 21 A4 genannt. Es handelt sich um Herstellerangaben, nicht um Messwerte oder eine Aussage zur Duplexgeschwindigkeit. Die empfohlenen monatlichen Druckvolumina von 1,000–3,000 Seiten sind vom exakten aktuellen Arbeitszyklus 10,000 getrennt.
Papierzufuhr
Hauptfach 2 mit 250 normalen Blättern bei 80 g/m². Der Einzelblatt-Prioritätseinzug ist kein zusätzlicher Stapel; das optionale Fach 3 mit 3390 wird nicht mitgerechnet. Die Unterstützung von Letter/Legal/A4 im Hauptfach mit 60–105 g/m² ist ausdrücklich angegeben. Automatischer Duplexdruck ist mit einem tatsächlich kompatiblen Treiber bis 105 g/m² möglich; sein genauer Formatbereich ist jedoch nicht bestätigt. Geeignet ist daher nur die Anforderung an automatischen Duplexdruck bei flexiblem Papierformat. Für Umschläge werden manueller Einzelblatteinzug und gerader Ausgabepfad empfohlen, bis 90 g/m² gemäß den ursprünglichen Umschlaghinweisen.
Scannerkonfiguration
Letter/A4-Flachbett mit 24-bit-Farbe und bis zu 1,200 ppi optischer Auflösung. Der mitgelieferte Vorlageneinzug 50-sheet bietet bestätigte einseitige Computer-Scanwege für Letter/Legal/A4. Die ursprünglichen TWAIN- und WIA-Treiber unterstützen ausdrücklich kein beidseitiges Scannen. Eine separate eigenständige Kopierfunktion 2-to-2 ist dokumentiert; sie ist kein bestätigter Weg zu beidseitigen Computerdateien, und eine physische Wendung oder ein Einzeldurchlauf wird nicht unterstellt. Angaben zum automatischen oder einzügigen Scannen bleiben kontextübergreifend unbekannt; bei Kaufentscheidungen werden nur ausdrücklich unterstützte einseitige Computer-Scanwege berücksichtigt.
Computer- und Mobilgeräteverbindungen
USB für den Computer und natives 10/100-Ethernet unterstützen installierte kompatible Druck-/Scansoftware. Die ursprüngliche Anschlussübersicht unterscheidet zwischen direkter/nativer Netzwerkverbindung und einer freigegebenen USB-Warteschlange: Andere Nutzer einer freigegebenen USB-Warteschlange können nicht scannen oder faxen. Das Scannen am Bedienfeld über das Netzwerk ist standardmäßig deaktiviert; Ziele in der Scansoftware konfigurieren. Das Verhalten von „Scan starten“ bei direkter USB-Verbindung wird nicht übertragen. Kein mitgelieferter WLAN-/Wi-Fi-Direct-Weg und kein belegtes natives AirPrint/Mopria. Für Fax ist zusätzlich die richtige Telefonleitung samt Kabel erforderlich; Ethernet überträgt nicht das Faxsignal.
Verbrauchsmaterialien und angegebene Reichweiten
Originale und aktuelle Angaben nennen für 49A Q5949A Standardtoner ungefähr 2,500 Seiten und für den 49X Q5949X-Hochleistungstoner ungefähr 6,000 Seiten gemäß ISO/IEC 19752; die tatsächliche Nutzung variiert. Der exakte US-Lieferumfang nennt Q5949A; eine separate Reichweite für den Ersttoner wird nicht vorausgesetzt. Keine Aussage zu verbleibendem Toner, aktuellem Preis oder Seitenkosten.
Software und Support
Erforderlich ist eine tatsächlich kompatible vollständige HP LaserJet Scan-/TWAIN-/WIA- oder historische Mac-HP-Director-Lösung; die alte Betriebssystemliste belegt keine universelle aktuelle Unterstützung. Computer und benötigte Software müssen für Ziele am Bedienfeld laufen. E-Mail-Anhänge werden über einen unterstützten Computer-Mailclient versendet; ein eigenständiges SMTP-System wird nicht zugesichert. Readiris OCR muss separat installiert werden. Lizenzbezogene Supportlinks und Systempasswörter belegen keine mitgelieferte PIN-Freigabe von Druckaufträgen.
Stromversorgung und Einrichtung je nach Ausgabe
Das exakte US-Modell Q6500A#ABA ist ausdrücklich eingestellt. 110–127 V 50/60-Hz Niederspannungsangabe sowie eine separate Tabelle der Originalausgabe mit Niedrig- und Hochspannungsausführungen. Keine Zusage zu Spannungsumwandlung oder Mehrspannungsbetrieb. Aktuelle Maße 19.5 × 15.7 × 18.5 inches/39.1 lb gegenüber den Originalmaßen 495 × 445 × 470 mm/17.8 kg: Breite 19.5 und Höhe 18.5 stimmen überein, Tiefe und Gewicht sind unbekannt. Zusatzfach, Hefter und Speicher des 3392 werden nicht übernommen.
Quellen für diese Bewertung
- HP Identität und Status „eingestellt“ des exakten US-LaserJet 3390 Q6500A#ABA
- HP technische Daten des exakten US-Modells 3390
- HP ursprüngliche englische Software Technical Reference für LaserJet 3050/3052/3055/3390/3392, Ausgabe 1, April 2006
- HP ursprüngliches deutsches Benutzerhandbuch für 3050/3052/3055/3390/3392, Ausgabe 1, April 2006 Q6500-90933
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