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Ihre Anforderungen und dieses Modell
Passt es zu Ihren Prioritäten?
Kann ein kompatibler USB-Computer mit 251 mitgelieferten Eingabeblättern Schwarzweißdokumente im Legal-Format automatisch beidseitig drucken?
Ja. Das genaue Modell umfasst automatischen Duplexdruck, und in der Anleitung wird Legal für beidseitige Ausgabe auf Papier mit 75–90 gsm ausdrücklich aufgeführt. Zur Basisausstattung gehören ein Fach mit 250-sheet Blatt und ein manueller Einzug für ein einzelnes Blatt; ein zusätzliches Fach mit 250-sheet Blatt ist optional. Für Legal-Papier muss das Fach korrekt ausgezogen werden.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Kann DN bei 3,000 Seiten pro Monat Ethernet-Druck von Computern ermöglichen, mit Letter-Duplexdruck und gelegentlichen angeleiteten Umschlagaufträgen?
Ja, in der dokumentierten Konfiguration mit einem kompatiblen Desktop-Treiber. DN umfasst Ethernet, der indexierte US-Evaluierungsleitfaden empfiehlt bis zu 4,000 Seiten pro Monat, und die Anleitung bestätigt die getrennten Abläufe für Duplexdruck und den manuellen Einzug eines einzelnen Umschlags. Die Angabe 30-ppm gilt für einseitige Ausgabe im Letter-Format, nicht für die Duplexdruckgeschwindigkeit.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Kann ein Büro, das vorrangig Mobilgeräte nutzt, native AirPrint-Unterstützung und PIN-geschützte Druckfreigabe voraussetzen, weil 3250/DN über Ethernet und Wasserzeicheneinstellungen verfügt?
Für diese Anforderungen ist keine passende Konfiguration belegt. Die geprüften Quellen unterstützen den Druck von Desktop-Computern; native AirPrint-Unterstützung und PIN-geschützte Druckfreigabe bleiben unbekannt. Ein CONFIDENTIAL-Wasserzeichen verändert die Seite und belegt nicht, dass ein Auftrag bis zur Eingabe eines Kennworts zurückgehalten wird.
Diesen Bedarf in der Modellsuche erkunden →Ein unkomplizierter Drucker für kompatible Computer-Workflows
Der Xerox Phaser 3250/DN eignet sich für eine kleine kabelgebundene Einrichtung, in der kompatible Computer Schwarzweißdokumente ausgeben. Automatischer beidseitiger Druck gehört zur Standardausstattung; die DN-Konfiguration umfasst sowohl Ethernet als auch USB. Die verwandte D-Konfiguration hat USB, aber keine DN-Netzwerkschnittstelle.
Die entscheidende Einschränkung liegt im Alter und Umfang des dokumentierten Workflows. Diese Originalunterlagen beschreiben Desktop-Treiber und kabelgebundenen Druck. Ein Netzwerkanschluss belegt für sich genommen weder natives Drucken von Mobilgeräten noch PIN-geschützte Druckfreigabe oder einen Scanner.
Dies ist eine frühere US-Modellreferenz auf Grundlage der datierten Konfigurationstabelle und der ursprünglichen Bedienungsanleitung. Prüfen Sie vor der Installationsplanung das tatsächliche Typenschild, die Softwarekompatibilität und den Zustand des Geräts.
Hauptfach und manuellen Einzug getrennt zählen
Das mitgelieferte Fach fasst 250 normale Blätter bei 75 gsm. Der separate manuelle Einzug nimmt ein Blatt auf; damit umfasst die mitgelieferte Eingabekapazität insgesamt 251 Blätter. Das optionale zweite Fach mit 250-sheet Blatt ist zusätzliche Ausstattung.
Diese Unterscheidung ist wichtig für Arbeitsgruppen, die mehrere Papiersorten eingelegt lassen möchten. Ein Einzug für einzelne Blätter eignet sich für gelegentliche Spezialmedien, ersetzt aber kein weiteres großes Fach. Das optionale Fach muss außerdem tatsächlich vorhanden sein, bevor seine Kapazität zum normalen Arbeitsablauf hinzugerechnet werden kann.
Letter, Legal und A4 sind unterstützte Standardformate. Für Legal-Papier müssen die Führungen des Fachs korrekt ausgezogen werden. Planen Sie um diese ausgezogene Konfiguration herum ausreichend Platz ein, statt das Gerät nur anhand seiner kompakten Maße im geschlossenen Zustand zu beurteilen.
Duplex- und Umschlagaufträge unterschiedlich konfigurieren
Die Anleitung bestätigt ausdrücklich automatischen Duplexdruck für Letter, Legal und A4 innerhalb des Papiergewichtsbereichs von 75–90 gsm. Wählen Sie im kompatiblen Treiber das richtige Medium und je nach gewünschter Leserichtung der fertigen Seiten die Bindung an der langen oder kurzen Kante.
Diese Freigabe gilt nicht für Etiketten, Umschläge, Transparentfolien oder dickes Papier. Eine wiederkehrende Duplex-Voreinstellung für normales Papier kann nützlich sein, doch für einen Auftrag mit Spezialmedien müssen Quelle, Format und Typ separat eingestellt werden.
Verwenden Sie für Umschläge den manuellen Einzug jeweils für einen geeigneten Umschlag und befolgen Sie die Einlegegrafik in der Anleitung. Der beschriebene Ablauf erfordert die passende Auswahl im Treiber und die Einstellungen für manuellen Einzug. Beschaffenheit und Zustand des Umschlags sind wichtig; der Einzug für ein Blatt macht Umschläge mit Fenster, Klammern oder ungeeignetem Klebstoff nicht verwendbar.
Die Netzwerkkonfiguration bewusst festlegen
Die Ethernet-Schnittstelle 10/100Base-TX von DN unterstützt die gemeinsame Nutzung durch Computer über die dokumentierte Netzwerkkonfiguration. Die Originalanleitung erläutert Netzwerkadressierung, eine Konfigurationsseite und die entsprechenden Verwaltungswerkzeuge. Ein kompatibler USB-Computer bietet eine separate Direktverbindung zum Drucken.
Die ursprünglichen Anleitungen für Windows, Macintosh und Linux stammen aus der damaligen Zeit. Prüfen Sie, welcher Treiber auf dem aktuell verwendeten Computer tatsächlich zum Einsatz kommt. Ein Dienstprogramm, in dem Bonjour erwähnt wird, ist nicht als Zertifizierung für natives AirPrint zu verstehen; eine Konfiguration mit Wi-Fi oder Wi-Fi Direct wird für dieses Modell hier nicht vorausgesetzt.
Wasserzeichen, Überlagerungen und Broschürenlayouts können bei der Dokumentvorbereitung helfen. Sie belegen keine Freigabe per Kennwort. Ein Büro, das vertrauliche Druckaufträge zurückhalten muss, sollte eine Konfiguration mit ausdrücklich dokumentierter Freigabefunktion vergleichen.
Monats- und Kartuschenangaben nur auf ihrer jeweiligen Grundlage verwenden
Die US-Unterlagen geben für einseitige Letter-Seiten bis zu 30 Seiten pro Minute an, mit 28 für A4. Die Anleitung nennt separate Bildraten für den automatischen Duplexdruck. Der indexierte US-Evaluierungsleitfaden empfiehlt eine durchschnittliche monatliche Ausgabe von bis zu 4,000 Seiten, getrennt vom Druckvolumenmaximum von 30,000 Seiten; für andere Regionen gibt es eine abweichende Empfehlung.
Diese Angaben sind Herstellerwerte, keine gemessene Druckleistung und kein Grund, dauerhaft mit dem Druckvolumenmaximum zu planen. Berücksichtigen Sie bei der Einschätzung des täglichen Arbeitsaufkommens auch das Nachfüllen und den manuellen Ablauf bei Aufträgen mit Spezialmedien.
Für die US-Ersatzkartuschen werden Reichweiten von 3,500 und 5,000 Seiten nach ISO/IEC 19752 angegeben. Laut Anleitung hat die mitgelieferte Starterkartusche eine geringere Reichweite; die Reichweite der Verkaufskartusche sollte daher nicht als angenommener Anfangsbestand gelten. Auch Deckung und Druckmodus wirken sich auf die Angabe aus.
Wenn die Erfassung von Vorlagen oder ein nativer mobiler Workflow unverzichtbar ist, vergleichen Sie ein separat bestätigtes Multifunktions- oder Mobildruckmodell. Für eine etablierte kabelgebundene Computerumgebung liegt der Nutzen der Kombination aus 3250/DN in Schwarzweißausgabe, standardmäßigem Duplexdruck und klar definierten Papierwegen.
Wichtigste Details auf einen Blick
| Farbdruck | Nein |
|---|---|
| Scanner | Nein |
| Kopieren | Nein |
| Fax | Nein |
| Flachbettscanner | Nein |
| Automatischer Dokumenteneinzug | Nein |
Weitere technische Daten und Einrichtungsdetails
| Automatischer beidseitiger Druck | Ja |
|---|---|
| Automatischer beidseitiger Scan | Nein |
| Beidseitiger Scan in einem Durchlauf | Nein |
| Farbscannen | Nein |
| Umschläge gemäß Anleitung einlegen | Ja |
| Empfohlene monatliche Höchstmenge | 4000 Seiten |
| Maximale monatliche Auslastung | 30000 Seiten |
| Kapazität für normales Papier im Lieferumfang | 251 Blatt |
| Angegebene einseitige Schwarzweiß-Geschwindigkeit auf Letter | 30 Seiten/Min. |
| Gehäusebreite | 14.3 in |
| Gehäusetiefe | 14.5 in |
| Gehäusehöhe | 9.4 in |
| Druckwerk | Laser |
Beachten Sie die Anleitung des genauen Modells zu Betriebsgrenzen, mitgelieferter Ausstattung und Versionsunterschieden.
Details zu Papier, Software und Einrichtung
Bedingungen für die Druckgeschwindigkeit
Die originalen US-Unterlagen geben für einseitige Letter-Seiten bis zu 30 Seiten/min und 28 A4 an. Im Benutzerhandbuch werden für den automatischen Duplexdruck separat 14.5 Bilder/min bei Letter und 14 A4 angegeben. Der indexierte US-Evaluierungsleitfaden empfiehlt eine durchschnittliche monatliche Ausgabe von bis zu 4,000 Seiten, getrennt vom maximalen Druckvolumen von 30,000. Ein regionaler Evaluierungsleitfaden nennt 2,000; diese Bewertung verwendet die US-Ausgabe. Es werden weder Empfehlungen aus dem maximalen Druckvolumen oder der verbesserten Auflösungsangabe abgeleitet noch Aussagen über gemessene Leistung gemacht.
Papierzufuhr
Das mitgelieferte Hauptfach fasst 250 normale Blätter bei 75 gsm; der separate manuelle Einzug nimmt ein Blatt auf, insgesamt also 251. Letter, Legal und A4 werden für beide normalen Einzugspfade ausdrücklich unterstützt. Für Legal muss die Fachführung ausgezogen werden. Die genaue Anleitung bestätigt automatischen Duplexdruck für Letter, Legal und A4 auf Papier mit 75–90 gsm; diese Freigabe gilt nicht für Etiketten, Umschläge, Transparentfolien oder dickes Papier. Das optionale Fach mit 098N02194 Blatt erhöht die Kapazität um 250 Blätter und ist nicht in der Basiskapazität enthalten. Eine widersprüchliche allgemeine Aussage der Anleitung zu drei zusätzlichen Fächern wird zugunsten der genauen US-Konfiguration mit einem Fach nicht übernommen. Verwenden Sie für Umschläge „Manuelle Zufuhr“, jeweils einen geeigneten Umschlag, wählen Sie Format und Typ im kompatiblen Treiber aus, legen Sie den Umschlag mit der Druckseite nach oben ein und befolgen Sie die tatsächliche Einlegegrafik. Laut Anleitung müssen Umschläge gut gefalzt, flach und passend beschaffen sein sowie 75–90 gsm wiegen; sie dürfen keine Klammern, Fenster, selbstklebenden Verschlüsse oder synthetischen Futter haben. Beim manuellen Einzug ist die in der Anleitung beschriebene Start/Stopp-Routine zu verwenden; Duplexdruck mit Umschlägen ist nicht vorgesehen.
Scannerkonfiguration
Das genaue US-Dokument beschreibt einen Schwarzweiß-Laserdrucker ohne Scanner, Kopierer, Vorlageneinzug, Vorlagenglas oder Fax für Originaldokumente. Linux-Software mit der Bezeichnung MFP Driver fügt diese physischen Funktionen nicht hinzu. Manueller Einzug und Duplexeinheit verarbeiten ausgegebenes Papier, keine Vorlagen.
Computer- und Mobilgeräteverbindungen
Das genaue DN ergänzt USB-Computer-Druck über 2 um 10/100Base-TX Ethernet. D bietet ausschließlich USB. Richten Sie für Ethernet eine passende Netzwerkadresse und einen kompatiblen Treiber oder für USB den unterstützten direkten Computertreiber ein. Die Anleitung beschreibt Windows-, Macintosh- und Linux-Abläufe aus ihrer Zeit; prüfen Sie die Software für das tatsächlich verwendete Betriebssystem. Wi-Fi oder Wi-Fi Direct sind nicht als enthaltene Verbindungswege belegt. Native AirPrint- und Mopria-Unterstützung sowie PIN-geschützte Druckfreigabe sind nicht belegt und bleiben unbekannt; sie lassen sich nicht aus einem Netzwerkanschluss, einem Bonjour-Dienstprogramm, einem Wasserzeichen oder einer allgemeinen Softwarebezeichnung ableiten.
Verbrauchsmaterialien und angegebene Reichweiten
Für die originale US-Ersatzdruckkartusche 106R01373 werden 3,500 Standardseiten und 106R01374 5,000 nach ISO/IEC 19752 angegeben, vorbehaltlich der Bedingungen zu Deckung und Druckmodus. Laut Anleitung hat die mitgelieferte Starterkartusche eine geringere Reichweite; ihre genaue Kapazität wird hier nicht belegt. Die Reichweite einer Verkaufskartusche entspricht weder der mitgelieferten Tonermenge noch dem Resttoner in einem älteren Gerät. Es werden keine Angaben zu aktuellen Preisen, Kosten pro Seite, Kartuschenzustand oder Kundenerfahrungen gemacht.
Software und Support
Wählen Sie beim unterstützten Drucken am Computer im Treiber gemeinsam die tatsächliche Quelle, das Papierformat und den Medientyp aus. Beim automatischen Duplexdruck können Sie die Bindung an der langen oder kurzen Kante wählen; richten Sie die Ausrichtung nach dem fertigen Dokument. Gespeicherte Treiberfavoriten können eine regelmäßig verwendete Konfiguration beibehalten. Posterdruck, Überlagerungen und ein CONFIDENTIAL-Wasserzeichen sind Seitenlayoutfunktionen und belegen keine PIN-geschützte Druckfreigabe. Die ursprüngliche Netzwerkanleitung beschreibt SetIP und die integrierte CentreWare-Verwaltungsschnittstelle; dadurch wird Ethernet nicht zu einem nativen mobilen Druckprotokoll.
Stromversorgung und Einrichtung je nach Ausgabe
Diese frühere Referenz verwendet die datierte US-Teilenummerntabelle für 3250/DN sowie die separat dokumentierte elektrische VAC-Ausführung 110–127 aus der Anleitung. Die alternative Ausführung mit 220–240 VAC belegt keine universelle Spannungsversorgung; prüfen Sie das Typenschild. Der indexierte US-Evaluierungsleitfaden nennt für das Grundgerät die Maße 14.3 x 14.5 x 9.4 inches sowie 364 x 369.4 x 239.2 mm. In der Maßtabelle des Benutzerhandbuchs stimmen Millimeter- und Zollangaben nicht überein; diese Tabelle wird daher nicht verwendet. Das Gewicht bleibt hier unbekannt. Planen Sie zusätzlichen Platz für das ausgezogene Legal-Fach, manuellen Einzug, Ausgabe, Kabel und Wartung ein. Die historischen Belege 2008/2012 bestätigen eine frühere Referenz; ein nicht erreichbarer URL allein belegt weder eine Einstellung noch die Nichtexistenz des Produkts.
Quellen für diese Bewertung
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