Ihre Verbindung

USB, Ethernet, WLAN und mobiles Drucken

Wählen Sie die Verbindung passend zu den Geräten und Dokumentaufträgen, die Sie nutzen. Eine Anschlussbuchse, eine Funkfunktion und ein Protokoll für mobiles Drucken beschreiben unterschiedliche Teile der Einrichtung.

USB zum Computer ist ein direkter Verbindungsweg

Der USB-Anschluss eines Druckers für den Computer kann für einen Arbeitsplatz mit einem Hauptcomputer geeignet sein. Prüfen Sie den Steckertyp, das benötigte Kabel und den passenden Treiber beziehungsweise die Betriebssystemunterstützung für genau dieses Modell.

Ein USB-Anschluss an der Vorderseite für einen USB-Stick ist nicht automatisch die Schnittstelle zum Computer. Ebenso sollte ein Anschluss für Wartung oder Zubehör nicht als allgemeiner Druckanschluss gezählt werden, sofern die Anleitung dies nicht bestätigt.

Ethernet verbindet mit einem kabelgebundenen Netzwerk

Hier sind die Modellzusätze wichtig: Das geprüfte US-Modell Brother HL-L2460DW verfügt über Ethernet, WLAN und USB. Das HL-L2465DW bietet WLAN und USB, aber kein Ethernet, obwohl es zusätzlich über einen Flachbettscanner und eine Kopierfunktion verfügt. Mehr Dokumentfunktionen bedeuten nicht automatisch, dass ein Anschluss für ein kabelgebundenes Netzwerk vorhanden ist.

Ein Ethernet-Drucker kann in ein geeignetes gemeinsam genutztes Netzwerk eingebunden werden. Das Kabel verbindet den Drucker mit dem Netzwerk und macht ihn nicht direkt für jeden Computer zu einem USB-Gerät.

Integriertes Ethernet belegt nicht, dass auch WLAN integriert ist. Der Hersteller kann separate Funkhardware, eine andere Modellvariante oder ein anderes Modell anbieten. Prüfen Sie die mitgelieferte Konfiguration, bevor Sie davon ausgehen, den Drucker überall innerhalb der WLAN-Reichweite aufstellen zu können.

WLAN und Wi-Fi Direct erfordern unterschiedliche Einrichtungen

Ein gewöhnliches WLAN verbindet den Drucker üblicherweise mit einem kompatiblen drahtlosen Netzwerk. Wi-Fi Direct ist eine separat dokumentierte Direktverbindung zwischen Geräten. Einrichtung, Sicherheit und unterstützte Geräte richten sich nach den genauen Anweisungen.

Betrachten Sie keine der beiden Bezeichnungen als Garantie für alle mobilen Funktionen. WLAN-Frequenzbänder, Konfiguration, Betriebssystemversionen und Regeln des Unternehmensnetzwerks können die praktische Einrichtung beeinflussen.

Für mobiles Drucken wird ein unterstützter Verbindungsweg benötigt

AirPrint und Mopria sind zu prüfende Druckfunktionen und keine Synonyme für ein WLAN-Modul. Ein geeigneter kabelgebundener Netzwerkdrucker kann ein Mobilgerät im selben kompatiblen Netzwerk unterstützen, auch wenn er keine eigene Funkhardware hat.

Auch der umgekehrte Fall ist wichtig: Bei einer USB-Verbindung zum Desktopcomputer sollte eine AirPrint-Angabe aus einer anderen Netzwerkkonfiguration nicht einfach übernommen werden. Die gewünschten Funktionen müssen zu einer dokumentierten Konfiguration passen.

Drucken und Scannen erfordern eine separate Unterstützung

Erfolgreicher Netzwerkdruck belegt nicht automatisch, dass über diese Verbindung auch das Scannen an einen Computer möglich ist. Lesen Sie nach, welche Anwendung, welcher Treiber und welches Scan-Ziel unterstützt werden. Für eine eigenständige Kopie ist möglicherweise kein Computer erforderlich; ein analoges Fax erfordert eine eigene Telefonverbindung.

Historische Dokumentation kann Betriebssysteme oder Cloud-Dienste aufführen, die heute keinen nutzbaren Verbindungsweg mehr darstellen. Prüfen Sie vor dem Kauf eines älteren Modells die aktuelle Unterstützung des Herstellers für Ihr tatsächliches System und die gewünschten Funktionen. Die Produktsuche hilft, dokumentierte Funktionen einzugrenzen, ersetzt aber nicht diese abschließende Kompatibilitätsprüfung.

Ein gemeinsam genutzter Drucker kann per Kabel verbunden sein, während Ihr Smartphone WLAN nutzt

Stellen Sie sich einen Drucker neben dem Router vor, der per Ethernet verbunden ist, während sich ein Smartphone mit dem WLAN zu Hause verbindet. Für diese Konfiguration braucht der Drucker nicht unbedingt ein eigenes WLAN-Modul. Er benötigt jedoch das passende unterstützte Netzwerkdruckprotokoll, und das Netzwerk muss die Kommunikation zwischen den Geräten zulassen. In einem Gastnetzwerk, das Geräte voneinander isoliert, kann das Ergebnis anders ausfallen.

Entdecken Sie einen Ethernet-Drucker mit dokumentierter AirPrint-Unterstützung → Wenn Sie auch an einen Computer scannen möchten, nehmen Sie diesen Auftrag ebenfalls auf, statt anzunehmen, dass ein erfolgreicher Druck vom Smartphone den Scanweg bestätigt. Wenn Sie eine Verbindung ohne Router planen, wählen Sie stattdessen die separat dokumentierte Wi-Fi-Direct-Option.

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